Programm 2004 der Freien Wähler Mayen

   1.VERKEHR
            UND
      ÖKOLOGIE

  • Parken

  • Verkehrsberuhigung und
         -sicherhei
    t

  • ÖPNV Personen Nahverkehr

  • Radwegenetz

  • Stadtökologie

  • Lichtzeichenanlagen

  •    3.STADTENTWICKLUNG                UND
           LEBENSQUALITÄT

  • Verkehr

  • Erholung

  • Bauen/Wohnen

  • Arbeit

  • Schulen

  • Energie/Wasser

  • Innenstadt und Stadtteile

  • Stadtentwicklungsgesellschaft
        und städtische
        Beteiligungsgesellschaften


  • Kultur

  • Ratsarbeit

  •    2. JUGEND
               UND
           SOZIALES

  • Kinderfreundliche Stadt

  • Kindertagesstätten

  • Jugendarbeit

  • Senioren

  • Offene Verwaltung










  • Parken


    Gliederung
    • Förderung der bestehenden Parkhäuser (Zufahrt/Zugang für Fußgänger/preiswertere Bewirtschaftung als Innenstadtparkplätze, um Suchverkehr zu verhindern)
    • Parkzonen für Anlieger/freier Parkraum für Pendler
    • Kurzzeitparkzonen/günstige Parkmöglichkeiten im Innenstadtbereich


    Verkehrsberuhigung und -sicherheit


    Gliederung
    • Aufstellung eines städtischen Verkehrsentwicklungsplans (Einbeziehung von Fußgänger-, Rad-, Bus- und Autoverkehr)
    • Ausweisung und Umsetzung von Tempo 30 Zonen
    • Seitenstraßen als verkehrsberuhigte Bereiche einrichten
    • Kommunale Geschwindigkeitskontrolle


    ÖPNV


    Gliederung
    • Verbesserung des Stadtbussystems, z.B. Anbindung zentraler Stadtbereiche
    • Vernetzung des Stadtbussystems mit überörtlichen Bussen und DB



    Radwegenetz


    Gliederung
    • Stadt an Fernwanderwegenetz anschliessen
    • Stadtteile erschliessen
    • Ausbau Freizeitschiene Nettetal


    Stadtökologie


    Gliederung
    • Nachhaltige Entwicklung des Barwinkeltals
    • Ausweitung der städtischen Grünflächen
    • Stärkung des Natur- und Freizeitwertes des Stadtwaldes
    • Sanierung des Grubenfeldes (ehemalige Müllkippe)
    • Wirtschaftsförderung unter ökologischen Gesichtspunkten
    • stärkere Beteiligung an der integrierten Umweltberatung des Kreises
    • Beteiligung der Stadt an der Agenda 21


    Lichtzeichenanlagen


    Gliederung
    • großzügigere Gestaltung der Überquerungshilfen für Fußgänger (Schulwege etc.)
    • andere Schaltpläne mit längeren Ampeldauer für Fußgänger (z.B. Ring)
    • möglichst ampelfreie Lösungen


    Verkehr


    Gliederung
    • Fortschreibung des Generalverkehrsplans zu einem Verkehrsentwicklungsplan (Gesamtverkehrskonzept)
    • Radwege: innerstädtisches Radwegenetz/Anbindung der Ortsteile/Fernradwegenetz
    • ÖPNV: Stadtbussystem und Ausbau eines "Verkehrsverbundes" (Vernetzung)



    Erholung


    Gliederung
    • innerstädtischen Freizeitwert erhöhen ( mehrere klein Naherholungsgebiete)
    • Erhalt des Barwinkeltals
    • Grün- und Spielflächenverlust vermeiden
    • Ausweitung der Grün- und Spielflächen
    • Umgestaltung des Freizeitzentrums
    • Schwimmbad: soziale Preise / vertretbare Kosten / in städtischer Trägerschaft


    Bauen/Wohnen


    Gliederung
    • Keine Privatisierung städtischer Wohnungen (sozialer Wohnraum)
    • anwohner- und umweltfreundliche Infrastruktur in neuen Wohngebieten
    • Aufstellung eines Mietspiegels
    • verdichtete Bauweise in neuen Wohngebieten
    • Vermarktung nicht ausschließlich durch großen Bauträger
    • Erschließungskosten auf Minimalsatz
    • Förderung von genossenschaftlichem Bauen (z.B. Siedlergemeinschaften)


    Arbeit


    Gliederung
    • Umwandlung von Industriegebieten in Gewerbegebiete (Öffnung bestehender Gebiete)
    • keine neuen Industriegebiete auf der "grünen Wiese"
    • Öffnung von Industriegebieten für Gewerbeansiedlungen
    • Baulückenkataster für Gewerbegebiete
    • Revitalisierung bestehender Gewerbegrundstücke


    Schulen


    Gliederung
    • Stärkung der bestehenden Fachschulen und Fachhochschule
    • Förderung neuer Schulformen in Mayen


    Energie/Wasser


    Gliederung
    • stadteigenes Energiekonzept (Energiesparprogramm)
    • jährliche Umweltbericht der Stadtverwaltung
    • Förderung der Regenwassernutzung (Stadt/Stadtwerke)
    • verbrauchsabhängiges Tarifsystem beim Trinkwasser
    • unabhängige Energieberater


    Innenstadt und Stadtteile


    Gliederung
    • Stadtmanager (Koordinierte Planung, gezielte Werbung, Terminabsprachen, Branchenmix etc.)
    • Koordinierung und Förderung von Veranstaltungen
    • Verbindung mit Region (Cochem, Nürburgring, Andernach, Bad Neuenahr-Ahrweiler)
    • weitere Kulturveranstaltungen im Rahmen der Burgfestspiele
    • günstige Rahmenbedingungen für Geschäftsleute schaffen
    • Freiflächen in der Füßgängerzone für kreative Geschäftsleute (kostenlos/Umsatzbeteiligung)
    • Stadtplanungskonzept Kernstadt


    Stadtentwicklungsgesellschaft und
    städtische Beteiligungsgesellschaften


    Gliederung
    • gegen Alleinherrschaft der Parteioberen, bessere Kontrolle
    • Honorarkontrolle
    • Wirtschaftlichkeitsprüfung
    • Transparenz der internen Geschäfte
    • Tätigkeitsnachweise auch innerhalb der Verwaltung
    • Stärkung der Stadtplanung
    • Planung und Bauleitung selbst ausführen (preiswerteres Bauen, bürgernah)
    • mehr Kostenbewußtsein anstelle von Streichungen und Schulden
    • Beschränkung auf einen hauptamtlichen Bürgermeister


    Kultur


    Gliederung
    • Förderung von kulturellen Alternativen neben den Burgfestspielen
    • Stärkung der bestehenden Initiativen auf Stadtebene Koordinationsstelle für Kultur
    • Bühne frei vor, während und nach den Burgfestspielen für Vereine und sonstige Veranstaltungen
    • Weinlokal oder Weinhaus
    • Altes Rathaus wirtschaftlich nutzen


    Ratsarbeit


    Gliederung
    • Stärkung des Stadtrates gegenüber den Ausschüssen
    • Öffnung der Ausschüsse für die Öffentlichkeit
    • Ausweitung des öffentlichen Teils der Stadtratssitzungen
    • kein Fraktionszwang für Stadtratsmitglieder der Freien Wähler Mayen e.V.
    • Senkung der Sitzungskosten durch Kürzen der Aufwandsentschädigung für Stadtratsmitglieder und der Sitzungsgelder in Ausschüssen
    • Vermeidung von unnötigen Verwaltungskosten (z.B. durch bessere Abstimmung zwischen Rat und Verwaltung)


    Kinderfreundliche Stadt


    Gliederung
    • Beteiligung der Kinder in Institutionen (vielfältige Formen), beim Stadtmarketing und bei der Jugendhilfeplanung
    • Planungen aus Sicht der Kinder/Jugendlichen (Begehungen etc.)
    • Spielflächen attraktiver gestalten und ausweiten (z.B. Rodelhang/neue innerstädtische Bolz- und Spielplätze, Sportplatz Hinter Burg)


    Kindertagesstätten


    Gliederung
    • keine Erhöhung der Elternbeiträge
    • Umwandlung der freien Kindergartenplätze in benötigte Ganztags-, Hort- und Krippenplätze
    • bedarfsgerechte Angebote für Eltern und Familien (Öffnungszeiten, Trägerpluralität etc.)
    • Unterstützung der Elternausschüsse


    Jugendarbeit


    Gliederung
    • Beteiligung am politischen Geschehen (Jugendparlament)
    • Jugendkulturarbeit (Stärkung des Jugendhauses)
    • Jugendarbeit in den Stadtteilen
    • Verbesserung der räumlichen Situation (z.B. Saal)
    • Einbindung Jugendlicher, ausländischer Jugendlicher und junger Aussiedler
    • Einbindung von Schulen ins Gemeinwesen


    Senioren


    Gliederung
    • Förderung alternativer Wohnformen
    • Hebung des Sicherheitsgefühls


    Offene Verwaltung


    Gliederung
    • Bürgerbeteiligung bei allen relevanten Themen (wie z.B. die Bebauung des Barwinkeltals, Zukunft des Schwimmbades, Finanzmisere), wäre im Rahmen von Einwohnerversammlungen unser Mindeststandard)
    • Bürgerbüro/Infozentrale
    • einfachere Verwaltungsstrukturen
    • Bürgernähe durch Öffnungszeiten, klare Zuständigkeiten Ansprechpartner / Begleitpersonen)
    • möglichst gebührenfreie Leistungen