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Dr. Thomas Drysch zum Thema "Perspektiven für Mayen"!


Perspektiven für Mayen E-Mail an Drysch


Mayen hat eine gute Zukunft vor sich, aber nur, wenn die Mayener zusammenhalten. Streit in der Sache, um die beste Lösung zu finden, muss sein. Persönliche Feindschaften darf es aber nicht geben. Deswegen setze ich als unabhängiger Bewerber für den OB-Posten auf einen fairen Dialog mit allen politischen und gesellschaftlichen Kräften in Mayen.

Angesichts der Schulden der Stadt werde ich als Oberbürgermeister keine teuren Projekte vorschlagen. Wer das tut, handelt unverantwortlich. Die vorhandenen Mittel müssen effizient eingesetzt werden. Sparsam wirtschaften ist angesagt. Hierbei will ich mit gutem Beispiel vorangehen.

Alle wissen: Arbeit ist die Grundlage für unseren Wohlstand, alles was Arbeitsplätze schafft oder erhält, ist wichtig. Deswegen sind die Rahmenbedingungen für Handwerk, Handel, Gewerbe und Tourismus ständig weiterzuentwickeln und den Herausforderungen der Zeit anzupassen. Soweit die Stadt dabei gefragt ist, ist das Chefsache. Als Oberbürgermeister werde ich die Mayener Unternehmer und Handwerksmeister in geeigneter Weise in die Entscheidungsprozesse einbeziehen. Sie wissen am besten, was weiterhilft.

Ein besonders wichtiges Anliegen wird sein, über die Herausforderungen des demografischen Wandels nachzudenken. So ist etwa bei der Ausweisung neuer Wohngebiete Vorsicht geboten, wenn gleichzeitig Leerstand von Häusern im Stadtkern droht. Zudem muss darüber nachgedacht werden, wie alternative Wohnformen insbesondere für ältere Menschen in Mayen entwickelt werden können.

Bildung ist für alle wichtig. Insbesondere unsere Kinder und Jugendliche müssen alle eine gleich gute Chance auf Bildung haben. Was so banal klingt, stellt sich in unserem Alltag aber als eine immer wiederkehrende Herausforderung dar. Deswegen werde ich als Oberbürgermeister darauf achten, dass unsere Kindergärten und Schulen gut eingerichtet sind. Jede sinnvolle staatliche oder private Initiative für Bildung und Ausbildung wird von mir unterstützt.

Ehrenamtliche Arbeit in Kirche, Feuerwehr oder Vereinen muss im Rahmen des Möglichen gefördert werden. Was heute schon hier geleistet wird, ist toll. Die Jugendarbeit will ich als Oberbürgermeister in besonderer Weise begleiten. Dies habe ich mir fest vorgenommen.

Und unsere Stadt muss auch ein soziales Gesicht haben. Wir dürfen die Menschen, die in Not sind, nicht im Stich lassen. Alles was ihnen Perspektiven aufzeigt, hilft.

Politische Gestaltung ist ein ständiger Prozess, der niemals aufhört. Die Vielzahl der Aufgaben zeigt: Ein Oberbürgermeister allein kann es nicht richten. Er braucht die Bürgerinnen und Bürger, um erfolgreich zu arbeiten. Dialog statt Streit - Mitmachen ist angesagt. Das ist die wichtigste Perspektive für Mayen!

Pressemitteilung
Dr. Thomas Drysch
15. Mai 2008