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Unabhängigkeit und Überparteilichkeit als Trümpfe des Kandidaten!


Freie Wähler sehen in Dr. Thomas Drysch die Chance zum Politikwechsel


Mayen. Die Freien Wähler Mayen und die Freie Wählergruppe des Kreises Mayen-Koblenz trafen sich in der Jugendherberge Mayen, um in der heißen Phase des Wahlkampfes ihre beiden Kandidaten Dr. Thomas Drysch E-Mail an Drysch in Mayen und Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld an der Untermosel zu unterstützen und mit ihnen gemeinsam inhaltliche Fragen von Stadt- und Kreispolitik zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei zunächst mit der Realschule Plus, dem möglichen Schicksal der Mayener Hauptschulen und der vom Land anvisierten Neustrukturierung der Schulträgerschaft aktuelle Fragen der Schulpolitik, die für Mayen und den Landkreis große Veränderungen mit sich bringen. Des weiteren wurden dann der Vulkanpark mit seinen z.T. verheerenden finanziellen Folgen für die Mayener Stadtkasse und die Werbe- und Tourismuskonzepte der Region kritisch hinterfragt.

Im persönlichen Gespräch mit den beiden Kandidaten vermittelte zunächst der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Untermosel, B. Seibeld, den Mayener Freien Wähler wesentliche Aspekte der erfolgreichen Arbeit in seiner ersten Amtsperiode: Besonders interessant hierbei sein positives Resümee über die Ratsarbeit als Verwaltungschef ohne eigene Ratsmehrheit: Der Zwang, Mehrheiten für eine gute Sachpolitik über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg finden zu müssen, habe positive Auswirkungen auf den Politikstil und die Umgangsweise im Rat generell gehabt! Hier könnte - so die hoffnungsvolle Sicht der Versammlungsteilnehmer - auch ein Wahlsieg von Dr. Thomas Drysch, der als unabhängiger Kandidat keiner (!) Fraktion im Stadtrat angehören würde, in Mayen große Veränderungen bewirken: Alte parteipolitische Fronten könnten überwunden und die Dauerkonfrontation zwischen dem roten und schwarzen Lager beendet werden, der Blick aller Ratsfraktionen würde endlich wieder frei für die Sacharbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.

Hoffnungsvoll in diesem Kontext der Bericht des FWM-Kandidaten für die Mayener Oberbürgermeisterwahl über seine bisherigen Wahlkampf-Erfahrungen: Denn im Stile eines wahren >Marathonmannes< hat sich Dr. Drysch zum Ziel gesetzt, in der gesamten Wahlkampfzeit mit einigen tausend Bürgerinnen und Bürger persönlich ins Gespräch zu kommen. Dabei haben ihn die bisherigen Rückmeldungen zu seiner >etwas anderen< Form des Wahlkampfes in diesem zeitintensiven Tun gerade bestärkt: "Die Bürgerinnen und Bürger in Mayen haben z.B. ein sensibles und kritisches Gespür für die sie inzwischen überschwemmende Bilderflut im Wahlkampf, viele von ihnen empfinden das persönliche Kennenlernen und das Gespräch als wichtiger!", so sein Urteil.

Erfreulich für ihn auch die Unterstützung über Parteigrenzen hinweg, z.B. bei der Kontaktanbahnung zu Handwerk, Gewerbe, Handel und Industrie. Auch hier prägt den FWM-Kandidaten die Konsequenz in der Sache. "Bewusst benutze ich diese Gespräche nicht (!) zu Wahlkampfzwecken, denn auch hier geht es um die Sache, d.h. vor allem von den Gesprächspartnern zu lernen, welche Bedingungen sie sich für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Mayen wünschen."Dieser kommunikative, auf aktivem Zuhören basierende Umgangsstil ist für Dr. Thomas Drysch, so verdeutlichte er den Zuhörerinnen und Zuhörern eindrücklich, eine wesentliche Basis für sein Politikverständnis und seinen Politiksstil.

Darüber hinaus betonte er ausdrücklich seine Unabhängigkeit - auch von den Freien Wähler Mayen - und darin begründet seine Überparteilichkeit als möglicher Oberbürgermeister. Hierin sieht Dr. Drysch bei seiner möglichen Wahl die große Chance zu einem echten Politikwechsel und zu einem vollkommenen Neuanfang in der Mayener Stadtpolitik; konkret benannte er hierbei die Chance auf einen neuen kooperativen Führungsstil in der Stadtverwaltung, die Chance auf echten Dialog und sachbezogene Kommunikation zwischen den Ratsgruppierungen und dem Oberbürgermeister, die Chance auf eine gemeinsame (!) Konsenssuche zwischen allen Parteien zu den wichtigen Themen der Stadtpoltik sowie die Chance zu einer prinzipiell sachorientierten, bürgernahen und transparenten Kommunaltpolitik in Mayen.

Karl Mannheim, Vorsitzender der Freien Wähler im Kreis Mayen-Koblenz, fasste diese einmalige Chance am Ende der Diskussionsrunde dann noch einmal so zusammen: "Das Mitglied der Kreis-FWG, Dr. Thomas Drysch, ist also in seiner Person als unabhängiger Kandidat tatsächlich die Chance zum grundlegenden Neuanfang in Mayen. Gerade durch seine Wahl zum Oberbürgermeister würde das Amt des ersten Bürgers der Stadt, das zurückgewinnen, was es wesentlich ausmacht: Seine Überparteilichkeit."

Pressemitteilung
Freie Wähler Mayen
8. Mai 2008